Interview mit Michaela Schaffrath

München Michaela Schaffrath

Seit wann bist Du schon als Schauspielerin und Moderatorin tätig?
Seit 2000. Mein erster Film war der Kino-Thriller „Der tote Taucher im Wald“ vom Regisseur Marcus O. Rosenmüller.

Wie bist Du damals dazu gekommen?
Ich habe Marcus Rosenmüller beim Dreh eines Trailers für die TV-Sendung „PEEP“ kennengelernt. Ihm hat meine Arbeit sehr gut gefallen und daraufhin hat er mich gefragt, ob ich in seinem Kinofilm mitspielen möchte. Dafür musste ich zum Casting nach München und glücklicherweise habe ich die Rolle der Sekretärin „Katharina“ bekommen.

Hast Du Vorbilder? Wer sind Deine Heroes?

Das kann ich nicht an einer Person festmachen. Meine Eltern haben mich genau so geprägt, wie einige wunderbare Freunde und auch tolle Kollegen.

Wem hast du das erste Autogramm gegeben und wo?
Ich habe meinen Eltern mein erstes Autogramm gegeben. Sie sammeln fleißig alle Autogrammkarten von mir 😉

Was war bis heute Dein größter Erfolg?
Dass ich es geschafft habe, mich von meinem alten Image zu „befreien“ und in der Schauspielerei Fuß zu fassen. Es war ein sehr langer und steiniger Weg, aber ich bin sehr stolz darauf. Besonders die Schauspielerei im Theater hat mir dabei sehr geholfen und ist auch heute noch sehr förderlich.

Wie hat Dich diese Zeit in Deinem Privatleben beeinflusst?
Es hat bei mir einige Zeit gedauert, um zu verstehen, was es überhaupt bedeutet, wenn man in der Öffentlichkeit steht. Sicherlich bringt es Vorteile mit sich, aber man muss auch lernen, dass immer wieder die Augen auf Dich gerichtet sind. Es gibt eigentlich kein Privatleben, wenn man seine Haustüre verlässt. Aber ich versuche mein Privatleben hinter der Haustüre, vor allen Dingen was meine Familie und Freunde angeht, weitestgehend privat zu halten.

Welches Sternzeichen hast Du und entsprichst du den Charakterzügen?
Ich bin Schütze. Ich kenne mich mit den Charakterzügen nicht wirklich gut aus, aber mir wurde schon häufiger gesagt, dass sie passen würden.

Wen würdest Du gerne mal treffen?
Helmut Schmidt. Er ist eine sehr interessante Persönlichkeit, ein toller, witziger, charismatischer Mann mit einer enormen Weisheit und Lebenserfahrung.

Welches Gerücht gibt es über Dich, was so gar nicht stimmt?
Ich hätte angeblich schon mehrere Schönheits-OPs hinter mich gebracht.

Hast Du eine Macke? Wenn ja welche?
Oh ja, ich bin manchmal zu naiv und gutgläubig. Früher war das noch ausgeprägter bei mir, aber die Erfahrung prägt einen ja auch und mittlerweile bin ich etwas vorsichtiger geworden.

Was bedeutet für Dich Luxus?
Für mich ist es Luxus wenn ich gesund bin, meine Familie und Freunde bzw. einen tollen Partner an meiner Seite habe und ich meinen Job, der mir sehr viel Freude bereitet, weiterhin ausüben kann.

Was sind Deine Pläne für 2015?
Mitte Januar geht es für mich wieder nach Braunschweig, denn dann beginnen die Proben zu meinem neuen Theaterstück „Sherlock Holmes jagt Jack the Ripper“ in der Komödie am Altstadtmarkt. Premiere ist am 14. Februar. Den Spielplan findet Ihr übrigens auf meiner Seite www.michaela-schaffrath.de. Anschließend wird eine Kino-Komödie gedreht. Ab November 2015 spiele ich im Kleinen Theater Bad Godesberg das Stück „Zauberhafte Zeiten“. Und was in der Zwischenzeit  passiert, werden wir dann noch sehen. Ich lasse mich gerne überraschen 😉

Foto: Carlos Anthonyo

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