Afrika – Das magische Königreich

Elefanten in Afrika

In AFRIKA – DAS MAGSICHE KÖNIGREICH werden die Zuschauer mit auf eine einzigartige Reise genommen und der Film lässt sie einen der wildesten Kontinente der Erde hautnah erleben – Afrika. Dabei ist der Film ein außergewöhnliches Abenteuer für die ganze Familie, eine einzigartige Reise durch sieben Welten, auf der die Zuschauer die Natur neu entdecken und ein großes Ensemble an Tieren kennenlernen können – einige davon zum Fürchten, wieder andere zum Staunen und zum Verlieben. AFRIKA – DAS MAGISCHE KÖNIGREICH ist die aufwendigste 3D-Naturdokumentation, die je produziert wurde, und setzt auf modernste Kameratechnik und innovativen Sourround-Sound, um das Publikum so aus dem Kino mitten in das wilde Herz Afrikas zu entführen

Die Story
Durch modernste Kameratechnik und großartige Aufnahmen wird Afrika – DAS MAGISCHE KÖNIGREICH zu einem faszinierenden Abenteuer, das die Zuschauer aus ihrer grauen Alltagsrealität in eine Welt voller leuchtender Farben und Lebendigkeit entführt und sie die Wunder unserer Erde intensiver als je zuvor erleben lässt. Mit der Kommentierung von Christian Brückner als „Stimme der Natur“ führt der Film durch sieben unterschiedliche Regionen Afrikas, die jede für sich durch ihre Einzigartigkeit und Vielfalt ihrer Flora und Fauna verblüfft:

Der Ausgangspunkt der Reise ist in einem geheimnisvollen Wald in Gabun und Ruanda, wo der Zuschauer auf eine Familie der am meisten bedrohten Tierarten der Welt trifft: die Berggorillas. Weiter führt die Reise in eine vulkanisch glühende Unterwelt, die Leben und bizarre Schönheit erschafft und Jahr für Jahr Millionen Flamingos zum Tanzen bringt. Im Anschluss daran führt der Film das Publikum weiter in die außerirdisch anmutenden Sandwelten der Namid-Wüste, wo seltsame Wüstenkreaturen leben, die erstaunliche Überlebenstricks entwickelt haben. Außerdem kann der Zuschauer auf einem Marsch durch versengte Ebenen am Rande der Kalahari afrikanische Elefanten auf ihrer überlebenswichtigen Suche nach Wasser begleiten und danach mit einer Meeresschildkröte in die Tiefen eines verwunschenen Meeres zu einer geheimen Korallenstadt eintauchen. Danach zeigt der Film in einer verzauberten Eiswelt in den Bergen Kenias und Äthiopiens eine Horde Dschelada-Paviane und erkundet ein Reich, in dem sich Sommer und Winter täglich abwechseln. Schließlich wird der Zuschauer in einer Achterbahnfahrt ähnlichen Reise durch quecksilberne Flüsse wie den Nil und den Zambesi zu den größten Wasserfällen der Erde, den Viktoria-Fällen, und zu den letzten lebenden Dinosaurieren – den Krokodilen Afrikas – gebracht.

Der Film in Zahlen: 18 Millionen Dollar Budget, 1 Million Zwergflamingos, 4.300 Meter hohes Basiscamp für den Dreh auf dem Mount Kenya, 573 Drehtage, 300 Meter Kabel über einen Wasserfall, 150 Meter unter dem Meeresspiegel in Dallol, 130 Kameragehäuse, 126 Träger für den Transport der Kameraausrüstung auf den Mount Kenya, 50° C in den staubigen Wasserlöchern des Hwange National Park, 46° C in Dallol, Äthiopien, 30 Drehs, 30 der letzten Berggorillas, 13 verschiedene Länder, 2,4 Tonnen Kameraausrüstung, 2 gesunkene Boote (das Nilpferd-Floß und der Ersatz aus Metall)

Robert Tanania

Bild: Constantin Film Verleih GmbH

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