Toni Mahfud so sexy wie nie

Toni Mahfud
Toni Mahfud (Model Social Media Star)

Sonne tanken und Elektroauto fahren

Peter Maffay, Max von Thun und Toni Mahfud testen den neuen e-Golf auf Mallorca und dabei zeigt sichder Social Media-Star Toni Mahfud so sexy wie noch nie.

Rock-Musiker Peter Maffay, Schauspieler Max von Thun und Social Media-Star Toni Mahfud – drei Männer, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch alle haben etwas gemeinsam: Allen dreien liegt die Umwelt am Herzen – und alle drei lieben Autos. Vor allem Elektro-Autos! Und so reiste das Trio Anfang April nach Mallorca. Nicht nur um ordentlich Sonne zu tanken, sondern auch um auf der Baleareninsel den neuen e-Golf auf Herz und Nieren zu testen. Der Flitzer in blau-weißem Design (Preis: ab 35.900 Euro) fährt bis zu 300 Kilometer elektrisch.

Toni Mahfud jettet um die Welt

Toni Mahfud
Peter Maffay mit Toni Mahfud (Model Social Media Star)

Model, Künstler und Social Media Star Toni Mahfud nahm sich ebenfalls Zeit, den e-Golf zu testen. Für den Hamburger mit arabischen Wurzeln, der nach nur drei Jahren unglaubliche 2.8 Mio. Follower bei Instagram (hier) hat (zu seiner Fan-Gemeinde zählt u.a. Superstar Rihanna), war es eine Premiere: „Ich bin zum  ersten Mal in einem Elektro-Auto unterwegs und auch zum ersten Mal auf Mallorca. Ich dachte immer, Mallorca wäre sehr touristisch, aber die Altstadt und die Landschaft sind ein Traum“, so der 22-Jährige, der für seinen Job um die Welt jettet.

Autos sind seine große Leidenschaft: „Ich lebe bei Hamburg in einem Dorf und dort brauche ich unbedingt ein Auto, wenn ich zum Beispiel zum Sport fahre. Aber auch in Los Angeles miete ich mir ein Auto. Der e-Golf ist cool und vor allem mega-leise. Man hört den Motor kaum. Das perfekte Auto für die City.“ Von ihm werden wir sicherlich bald noch viel hören. Er startet bald seine Karriere im Ausland: „Ich ziehe bald weg aus Deutschland“, erzählte er. Mehr wollte er noch nicht verraten, sondern drehte erst einmal noch eine Runde über die Insel…

Das gefiel vor allem Peter Maffay

Er kam extra für die Probefahrt ins seine zweite Heimat Mallorca: „Es ist das erste Mal, dass ich ein e-Auto fahre. Es interessiert mich sehr, die Neuerungen auf diesem Bereich und die Einsatzmöglichkeiten von elektrischen Fahrzeugen kennenzulernen. Es ist ungewohnt, dass man keinerlei Geräusche beim Fahren hört, aber das Fahrgefühl im e-Golf ist fantastisch. e-Autos sind in meinen Augen eine sinnvolle und nicht aufzuhaltende Entwicklung. Vorausgesetzt natürlich der Strom zum Aufladen ist ökologisch. Für kurze Strecken und in der Stadt könnte ich mir so ein Auto auch für mich wunderbar vorstellen.“ Für ihn ist Mallorca  eine Art zweite Heimat. Er hat hier, neben dem oberbayerischen Tutzing, seinen zweiten Wohnsitz und artgerechte Tierhaltung und ökologische Landwirtschaft werden in seinem Tabalugahaus, der „Finca Ca ’n Sureda“, die kranken oder traumatisierten Kindern einen Schutzraum bietet, großgeschrieben.

Wie viel Zeit verbringt er auf der Insel? „Ich liebe Mallorca und komme seit 1972 hierher. Es ist ein Kraft-Ort, wo ich auftanken kann. Derzeit verbringe ich aber mehr Zeit in Deutschland als auf der Insel. Heute Abend geht es schon wieder zurück. Wir waren Ende letzten Jahres drei Monate auf „Es lebe die Freundschaft“-Tour durch Deutschland und haben 64 Konzerte gegeben, das war eine Menge. Auch bei der Tournee hat Volkswagen uns wunderbar unterstützt. Derzeit arbeiten wir an einem neuen Album. Und wir bauen in Dietlhofen bei Weilheim gerade ein neues Kinderhaus, das voraussichtlich im Herbst eröffnet wird.

In dieses Haus stecke ich gerade viel meiner Kraft und Energie.“ Auf Mallorca freute er sich über das Treffen mit seinem Sohn Yaris (13), der auf der Insel lebt und brachte ihn vor der Testfahrt noch zur Schule: „Yaris liebt Sport  – Judo, Fußball – und er möchte später etwas im Bereich Sport machen“, so „Papa“ Maffay stolz. Auch er selbst kann beim Sport am Besten auftanken: „Egal ob in Tutzing oder auf Mallorca – ich versuche immer morgens eine Runde mit dem Fahrrad zu fahren oder mich in meiner Muckibude auszupowern.“ Von ihm konnten die anderen Gästen dann auch gleich seine Top Hot Spots der Insel erfahren: „Mallorca kann alles – Trubel und Einsamkeit. Ich persönlich liebe vor allem die noch nicht überlaufenen Buchten im Norden der Insel.“

Max von Thun legte einen Zwischenstopp ein

Toni Mahfud
Max von Thun

Der in München lebende Schauspieler Max von Thun legte einen kurzen Zwischenstopp auf der Insel ein: „Ich stehe gerade mit Didi Hallervorden, Heike Makatsch und Uwe Ochsenknecht für die „Benjamin Blümchen“-Verfilmung vor der Kamera. Morgen geht es wieder nach Köln zum Set und am Freitag haben wir Bergfest, das heißt Halbzeit der Dreharbeiten.“ Davor testete er den e-Golf auf Herz und Nieren: „In der heutigen Zeit sind e-Autos auf jeden Fall sinnvoll.

Weniger Emissionen – das ist eine gute Sache. Ich bin ein Freund von umweltfreundlichen Fahrzeugen und finde auch das Prinzip des Car-Sharing klasse. Vor allem für kurze Fahrten in der Stadt ist der e-Golf toll. Jetzt muss nur noch das Stromnetz in den Städten weiter ausgebaut werden. Ich persönlich fahre sehr gerne Auto, versuche, aber das Autofahren auf das Nötigste zu beschränken.

Bei kürzeren Strecken nehme ich auch gerne das Fahrrad. Und mein Motorrad muss gelegentlich auch noch gelüftet werden“, meinte er schmunzelnd. Er zeigte sich vor allem auch vom Infotainment-System mit Touchscreen begeistert, das auch per Gesten gesteuert werden kann: „Für mich ist gute Musik in einem Auto das Allerwichtigste. Ich fahre einen Golf GTE und bin früher, mit Mitte 20, einen 2er Golf gefahren: Das Auto war der Hit, es hatte einen Lammfell-Lenkradschoner und Leopardenfell.“

Was verbindet er mit Mallorca? „Ich war schon öfter hier und bin auf Mallorca schon Leih-Auto und Fahrrad gefahren. Mit einem e-Auto bin ich hier zum ersten Mal unterwegs. An Mallorca liebe ich vor allem den Jamón Ibérica, den typischen Schinken. Und ich kaufe hier immer Schuhe: es gibt auf der Insel ein Geschäft, wo es aus Autoreifen hergestellte Schuhe gibt. Ein Besuch dort ist immer Pflicht und ich habe mindestens schon acht Paar dieser Schlappen zu Hause.“ Auf der Rennstrecke Circuito Llucmajor  er dann auch mit dem neuen Golf R und Golf R Variant Gas und ließ sich zudem im Renntaxi Golf TCR über den Parcours chauffieren.

Bilder:  J.Reetz/Brauer Photos für Volkswagen

Über Markus Mensch 208 Artikel
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