Die neue Ayurveda-Kolumne

Ayurveda-Kolumne

Krankheit ist nicht gleich Krankheit

Das Gefühl, dass etwas mit uns nicht stimmt, dass etwas fehlt oder etwas einfach nicht passt – oder aber eine Diagnose über eine Krankheit. Vom unguten Gefühl bis zur Krankheit gibt es noch viele Zwischenschritte und nicht immer muss eine ernsthafte Krankheit bevorstehen. Beide Szenarien haben allerdings etwas gemeinsam. Sie beschreiben jeweils ein Stadium der insgesamt sechs Stadien der Krankheitsentwicklung.

Die sechs Stadien

Ayurveda-KolumneIm ersten Stadium der Krankheitsentwicklung kann das Dosha nicht mehr frei fließen. Dies macht sich langsam bemerkbar, denn man fühlt sich einfach nicht gut. Hier kann man noch sehr leicht selbst entgegenwirken und dies ausbalancieren, indem man z. B. weniger isst oder sich mehr bewegt.

Das zweite Stadium ist die Verstärkung des Ersten. Das Dosha kann nicht mehr abfließen, es staut sich an. Auch hier kann mit z. B. Lebensstilveränderungen noch sehr gut entgegengewirkt werden.

Im dritten Stadium verbreitet sich das Dosha nun in andere Körperregionen, es quillt über. Das Ausbalancieren fällt hier schon schwieriger und man benötigt dazu vielleicht Kräuterpreparate.

Das vierte Stadium gilt bereits als Vorbote einer Krankheit, denn hier breitet sich das Dosha in Körperregionen aus, in denen es nichts zu suchen hat und es wird nun schon schwieriger, das Voranschreiten einer Krankheit zu stoppen.

Beim fünften Stadium sprechen wir von der Manifestation. Hier treten nun schon typische Symptome von Krankheiten auf bis es im sechsten Stadium zur Chronifizierung kommt. Das Krankheitsbild hat sich nun ausgebreitet. In den letzten beiden Stadien ist es schwierig, der Situation entgegenzuwirken. Das Gute ist jedoch, dass es lange dauert bis das sechste Stadium erreicht ist. Das bedeutet wiederum, dass der Mensch normalerweise viel Zeit hat, um das Erreichen des letzten Stadiums zu verhindern.

Hier kommt Ayurveda ins Spiel. Bei Ayurveda geht es nämlich um die Gesunderhaltung des Gesunden und bis zu Stadium drei bzw. vier kann man sehr viel selbst unternehmen, um wieder in Balance zu kommen und ein Voranschreiten zu verhindern. Um das zu schaffen, benötigt man eine große Portion Eigenverantwortung, um regelmäßig zu schauen, wie es einem geht und seinen Körper zu reflektieren. Der Einsatz lohnt sich allerdings, wenn somit verhindert werden kann, dass es zur Manifestation und Chronifizierung einer Krankheit kommt.

Mit der Gesunderhaltung des Gesunden beschäftigt sich das Ayurveda Resort Sonnhof nun voller Hingabe und Leidenschaft seit Jahrzehnten und hilft somit vielen Menschen, Abstand vom Alltag zu gewinnen, sich selbst zu finden und das Wohlbefinden zu steigern. “Es geht mir richtig gut®“ ist hier das Motto und soll durch eine einzigarte Kombination zwischen indischer Gesundheitslehre und dem Tiroler Wissen von der Natur erreicht werden.

Die neue Ayurveda-Kolumne auf Monaco de Luxe wurde von Lisa Mauracher vom Ayurveda Resort Sonnhof (hier) geschrieben.

Die Video Ayurveda-Kolumne

Bilder: Ayurveda-Resort-Sonnhof

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