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Was bringt uns 2015?

Ursula für Monaco de Luxe

Wir befinden uns „zwischen den Jahren“, mitten in den Raunächten. Was bedeutet das eigentlich? Diese Zeit ist eine magische Zeit, eine Zeit für Orakel, Rituale, Räucherungen und altes Wissen. Diese „Zwischenzeit“ ergibt sich aus der Diskrepanz des Mondjahres aus längst vergangenen Zeiten und des Sonnenjahres, auf dem der uns bekannte Kalender beruht. Das Mondjahr hatte 29,5 Tage pro Monat und somit 354 Tage. Das ergibt einen Rest von 11 Tagen oder 12 Nächten zum Sonnenjahr mit seinen 365 Tagen. In den Raunächten sind die Tore zur Anderwelt, der mystischen Jenseitswelt unserer Vorfahren weit geöffnet und laden ein, zu erforschen, was das neue Jahr bringen wird.

Karten legen, Blei gießen, dem Raunen der Runen lauschen, einen Blick in die Sterne werfen, das sind die passenden Beschäftigungen für diese besondere Zeit im Jahr, in deren langen, eiskalten Nächten die Dämonen über den Himmel jagen. Die vier bedeutendsten Raunächte sind die Wintersonnwende vom 21. auf den 22. Dezember, die Christnacht vom 24. auf den 25. Dezember, die Silvesternacht und die Epiphaniasnacht vom 5. auf den 6. Januar.

Das Tierkreiszeichen Steinbock und dessen Herrscher Saturn sind nun an der Macht und möchten uns dazu bewegen, uns zurück zu ziehen, Innenschau zu halten. Atem holen, ausruhen, regenerieren für ein neues Jahr.

 

Was bringt uns 2015?

Die Zahlenqualitäten dieses Jahres fordern uns auf, die Dinge in Ausgleich zu bringen, die ins Ungleichgewicht geraten sind. Egoismus soll einem Miteinander weichen. In diesem Jahr geht es um Liebe. Echter Selbstwert und Zuwendung, romantische Liebe und überpersönliche Liebe werden eine große Rolle spielen.

Der strenge Saturn ist am 23. Dezember ins optimistische Feuerzeichen Schütze gewandert. Unsere Wünsche, Träume und Hoffnungen werden abgeklopft und auf realistische Bezüge überprüft. Es ist Zeit, Illusionen über Bord zu werfen, nur das Wesentliche hat Bestand. Was ist Schein, was ist Wahrheit? Saturn in Schütze verlangt nach einer klaren Weltanschauung und einer stimmigen Lebensphilosophie. Die Forderung nach Gerechtigkeit tritt in den Vordergrund. In welchem Lebensbereich Saturn in Schütze individuell wirkt, hängt selbstverständlich vom Geburtshoroskop jedes Einzelnen ab.

Zum Schluss noch ein praktisches Beispiel für Saturn im Schützen: Wie wäre es, anstatt Geld für Böller auszugeben, für einen guten Zweck zu spenden und statt Raketen eine Wunderkerze zur Begrüßung des neuen Jahres abzubrennen?

Ich wünsche euch wundersame Raunachtträume und ein gesundes, liebens- und lebenswertes Jahr 2015,

herzlich,
Ursula Yngra Wieland, Phönixx Lebenscoaching

www.phoenixx.de

www.facebook.com/PhoenixxLebenscoaching

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