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Erfolgs-Startup feiert in München

Payconiq setzt seine europaweite Expansion fort

Payconiq
Riccardo Simonetti ©facebook.com/payconiqgermany

Payconiq, der mobile Zahlungsdienstleister, ist jetzt auch in den Niederlanden und seit Kurzem in Deutschland verfügbar. Über eine App (hier) ermöglicht der Dienst Zahlungen Online, Mobil und unter Freunden mit dem Smartphone. Nach einem vielversprechenden Start in Belgien und Luxemburg mit mehr als 45.000 Geschäften, die mobile Zahlungen über die Anwendung akzeptieren, beginnt für das Erfolgs-Startup nun die nächste Phase der europaweiten Expansion. Die App hat sich damit als eine der fortschrittlichsten Mobile-Payment-Plattformen in Europa etabliert und strebt für 2018 an, weiter zu expandieren.

Payconiq zuerst in München

Charly Bittera ©facebook.com/payconiqgermany

In beiden Ländern können nun die ersten Unternehmer und Händler mobile Zahlungen in ihrem Geschäft annehmen. In Deutschland startete das Erfolgs-Startup zuerst in München mit dem Ziel, schrittweise ein Netzwerk von Konsumenten und Händlern aufzubauen.

Die offiziellen Eröffnungsveranstaltungen fanden diese Woche im Pop-Up-Store in München-Schwabing mit mehr als 300 Gästen statt. Bereits 18 lokale Geschäfte und Restaurants hatten sich zu diesem Zeitpunkt dem innovativen Zahlungssystem angeschlossen und QR-Codes zum Scannen mit dem Smartphone für ihre Kunden ausgehängt.  „Payconiq ist sehr einfach und schnell für Kunden und Händler – eine super Alternative zu Bargeld”, betont Marc Küttner vom Pavesi Caffé.

Die App hat sich im August 2017 mit der in Luxemburg ansässigen Firma Digicash zusammengeschlossen. Kurz nach der Fusion verlegte Payconiq seinen internationalen Hauptsitz nach Luxemburg. Dort ist die Anzahl der aktiven Digicash-Nutzer in den letzten 18 Monaten um 600 Prozent gestiegen. Neben großen Händlern akzeptieren auch Behörden – insbesondere die Polizei und die Zoll- und Steuerbehörde – sowie eine Reihe von Krankenhäusern Zahlungen, die durch einfaches Scannen eines QR-Codes mit dem Smartphone durchgeführt werden.

Nik Mosch (fashionik) ©facebook.com/payconiqgermany

Payconiq unterscheidet sich von anderen mobilen Bezahldiensten durch die direkte Verknüpfung des Girokontos mit der App, um mobile Zahlungen durchzuführen. Ein einfacher QR-Code genügt, um in den Geschäften zu bezahlen. Die Zahlungsbestätigung erfolgt sofort und die Payconiq-Gebühren für Unternehmer und Ladeninhaber bewegen sich auf einem erschwinglichen Niveau.

Der mobile Bezahldienst möchte die Zahl der Akzeptanzstellen in Deutschland und in den Niederlanden weiter erhöhen und beabsichtigt, 2018 weitere innereuropäische Grenzen zu überschreiten. Payconiq CEO Duke Prins erklärt: „Wir freuen uns, dass sich Payconiq europaweit verbreitet. Payconiq ist überzeugt, dass die Zukunft in einer zentralen App liegt, die alle Formen des mobilen Bezahlens ermöglicht. Unser Erfolg in Luxemburg und Belgien zeigt, dass europäische Einzelhändler und Verbraucher unsere Vision teilen.“

Hier lesen: Wer ist Riccardo Simonetti?

 

Über Markus Mensch 321 Artikel
Unsere Redaktion wird geleitet von Chefredakteur Markus Mensch, der sich schon als Redakteur für Munichs Best, dem blu Magazin und dem Leo Magazin einem Namen machen konnte. 2010 gründete er das Online-Magazin „magazine4“, welches Ende 2014 verkauft wurde. Nun sticht er mit “Monaco de Luxe” neu in See, vereint sein Netzwerk und seine Erfahrungen, um neue Ziele für seine Leser, Kunden und Partner zu erreichen.

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