Rolex Sky Dweller – die Uhr für Kosmopoliten

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Rolex Sky Dweller

Der Himmelsbewohner, wie Rolex Sky Dweller übersetzt heißt, ist eine Innovation der Genfer Luxus-Uhrenmarke. Auch wenn die wenigsten von ihnen tatsächlich den Himmel bewohnen, die Träger dieser extravaganten Uhr jetten oft in selbigem umher: Dieser Zeitmesser ist eigens für Weltreisende kreiert.

14 Patente in einem Modell

Im Jahre 2012 präsentierte Rolex erstmals dieses Modell, dessen Uhrwerk durch nicht weniger als 14 Patente abgesichert ist, der Öffentlichkeit. Die hohe Anzahl an Patenten steht für die Einmaligkeit der Uhr sowohl in der Gegenwart wie in der Zukunft. Weitere Varianten wurden auf der Baselworld von 2014 vorgestellt. Ganz der weltberühmtesten Uhrenmarke gemäß ist die Sky Dweller als „Chronometer der Superlative“ zertifiziert – wie alle Armbanduhren von Rolex. Dieses Zertifikat zeichnet die perfekte Funktion des hochklassigen Zeitmessers bei täglichem Gebrauch aus. Als Bürgschaft schmückt das grüne Siegel die Uhr und stellt gleichzeitig die Fünfjahresgarantie sicher. Zur üblichen Qualität kommt das unübertreffliche Design hinzu: Klassische Zurückhaltung geht hier mit edler Exklusivität Hand in Hand. Das Klassische besticht durch die bekannten Formen, die Exklusivität zeigt sich im ausgeprägten 42-Millimeter-Gehäuse. Sie ist in drei unterschiedlichen Gold-Legierungen erhältlich. Zur Wahl stehen ebenfalls Edelmetall- und Lederarmband.

Sky Dweller mit den ersten Himmelssiedlern

In ihren verschiedenen Ausführungen begleitet die Rolex Sky Dweller Reisende von Metropole zu Metropole, von Kontinent zu Kontinent und zeigt ihnen die Lokalzeit sowie eine Referenzzeit an: beispielsweise die Zeit des aktuellen Aufenthaltsortes plus der Zeit des Wohnortes oder des Arbeitsmittelpunktes. Wie gewohnt ist die lokale Zeit auf dem Ziffernblatt mit Sekunden-, Minuten- und Stundenzeiger direkt ersichtlich. Ein feststehendes rotes Dreieck deutet pfeilartig auf die Uhrzeit der zweiten Zeitzone auf der nicht zentrisch platzierten drehbaren Ziffernscheibe. Abgesehen davon erkennt ein Uhrenliebhaber an dieser Zahlenscheibe die Sky Dweller.

Ein weiteres Rolex-Merkmal ist die einem schmalen Strahlenkranz ähnelnde gerillte, 1929 erstmals verwendete Lünette. Die Ring-Command-Lünette der Rolex Sky Dweller spielt nicht nur eine ästhetisch herausragende Rolle, sondern dient des Weiteren zur einfachen Auswahl von Einstellungsfunktionen. Jeweils gegen den Uhrzeigersinn gedreht gilt: Drei Positionen geben die Anpassung der Referenzzeit frei, zwei Positionen die der Lokalzeit und mit der Drehung einer Position sind die Daten des Jahreskalenders veränderbar. Den Tag liest der Kosmopolit im gängigen rechtsgelegenen Feld ab. Im äußeren Rand kennzeichnet eine von der Grundfarbe abweichende Markierung den aktuellen Monat. Der Kalender hat die Fähigkeit, Monate mit 30 und 31 Tagen zu unterscheiden, sodass nur einmal im Jahr, beim Monatswechsel von Februar zu März, das Datum berichtigt werden muss. Für Auskenner noch eine kleine Ergänzung, mit dem Sie beim geistreichen Small Talk glänzen können: Der von Rolex als Saros-System bezeichnete raffinierte Mechanismus des Jahreskalenders bezieht sich auf den 18 Jahre und elf Tage dauernden Zyklus von wiederkehrenden totalen Sonnenfinsternissen – nämlich dem Saroszyklus.

Noch bewohnt es keine reale Person, doch wird es irgendwann möglich sein, wird die Sky Dweller mit den ersten Himmelssiedlern ins Firmament einziehen.

Über Markus Mensch 479 Artikel
Unsere Redaktion wird geleitet von Chefredakteur Markus Mensch, der sich schon als Redakteur für Munichs Best, dem blu Magazin und dem Leo Magazin einem Namen machen konnte. 2010 gründete er das Online-Magazin „magazine4“, welches Ende 2014 verkauft wurde. Nun sticht er mit “Monaco de Luxe” neu in See, vereint sein Netzwerk und seine Erfahrungen, um neue Ziele für seine Leser, Kunden und Partner zu erreichen.

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