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kitchen de luxe by Elna-Margret zu Bentheim

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Die neue Kolumne kitchen de luxe by Elna-Margret zu Bentheim

Elna-Margret Prinzessin zu Bentheim und Steinfurt trinkt Kaffe Elna-Margret Prinzessin zu Bentheim und Steinfurt, sonst eher als modeaffine Fashionista im Rampenlicht der Boulevardmedien, liebt als Mutter das Bodenständige und vor allem gesunde Ernährung.

„Ich möchte zeigen, wie köstlich gesundes Essen sein kann. Außerdem ist es wichtig zu wissen, wo und wie unsere Nahrung angebaut wird.“ Elna-Margret achtet sehr darauf, dass die Lebensmittel und ihre Zubereitung gesund sind – also ohne viel Zucker und schlechte Fette.

„kitchen de luxe by Elna-Margret zu Bentheim“. Jede Woche stellt die Erbprinzessin auf Monaco de Luxe ein neues Rezept vor.

Glamour, Styling und Essen? Für Elna-Margret zu Bentheim passt das prima zusammen: „Gutes Aussehen, das ist in meiner Branche Pflicht. Und ich möchte praktische Werkzeuge finden, um so lange wie möglich fit und gesund zu bleiben.“

Besonders interessiert sich die Prinzessin für die vegane Küche, in der nichts Tierisches auf den Tisch kommt und die in Amerika gerade ziemlich angesagt ist. „Ich selbst bin ein Alles-Esser, genieße nachhaltiges Fleisch, experimentiere aber bewusst mit Vegetarischem oder Veganem und lasse mich von der ayurvedischen Lehre inspirieren“, sagt die Mutter eines fünfjährigen Jungen, deren Ehemann außerdem passionierter Jäger ist: „Als Mama kann man Fastfood und Süßigkeiten nicht gänzlich verbannen. Ich möchte unseren Sohn jedoch sensibilisieren, ihm zeigen, was nicht so gut ist.“ Gegen Fleisch sie keineswegs generell etwas: „Nur gegen den maßlosen Billigfleischkonsum.“ Für Elna-Margret zu Bentheim ist das eine Frage von Glauben und Ethik.

Die meisten Gerichte, die sie vorstellen wird, hat sie selbst kreiert: Ehemann Carl Ferdinand und Freunde müssen nicht selten als Vorkoster herhalten. Damit nicht gleich alle die Augen verdrehen, verrät die Hobbyköchin die Zutaten oft erst nach dem Probieren: „Meistens sind dann alle ganz erstaunt, dass es auch ohne die gängigen Zutaten geht.“

Foto: Wilfried Gerharz & Dirk Borm

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